Traumjob Freilandmuseum:

Felix Schäffer im Glück(42pt / 1em)

Sechs Jahre war Felix Schäffer weg. Erst studierte er in Kufstein, später arbeitete der Veranstaltungs-manager in Rosenheim. Jetzt ist er zurück in der Oberpfalz und „gekommen um zu bleiben“. Denn seit der 30-Jährige wieder hier ist, läuft alles wie im Märchen: den Traumjob findet er im Freilandmuseum und mit seiner Traumfrau Julia erwartet er das erste Kind. Intro Copy: Open Sans Reg. 20pt / Text Line Height: 1.4em

Manchmal fühle er sich wie im Märchen. Wie eine dieser Figuren, der das Glück stets hold ist und die die Prinzessin nur retten kann, weil sie zur richtigen Zeit handelt, sagt der blonde Felix Schäffer und grinst verschmitzt. Es ist einer dieser letzten heißen Tage des Sommers im Freilandmuseum Oberpfalz, wenn die Augustsonne so tut, als gäbe es keinen Herbst mehr, obwohl die Blätter von Tag zu Tag ein bisschen bunter werden.

Als sich Felix über die Stirn wischt, fällt sein Blick auf eine Holzbank unter einer großen mächtigen Linde. Und gerade als er seine Mittagspause beginnen will und sich dort hinsetzt, fällt kein einziger Sonnenstrahl durch das dichte Blätterdach. „Perfektes Timing: Wäre ich jetzt eine halbe Stunde später gekommen, wäre das Plätzchen nicht mehr so angenehm schattig“, sagt er, packt einen Apfel aus und beißt hinein. Dabei beobachtet er die Gänse im Teich und grüßt ein junges Pärchen, das sich gerade das Museumshaus der Weber angeschaut hat. „Ich war schon oft weg aus der Oberpfalz, aber noch nie so glücklich und zufrieden wieder hier zu sein.“  Copy: Open Sans Reg. 16pt / Text Line Height: 1.5em

Traumfrau und Traumwohunung hatte Felix bereits gefunden in der Oberpfalz. Doch eine Komponente für das perfekte Rückkehrer-Glück fehlte ihm noch: der Traumjob. Angst, gar nichts zu finden, habe er nie gehabt, sagt der 30-Jährige. Denn viele seiner Bekannten seien ebenfalls nach dem Studium wieder zurück in die Heimat und nun in den unterschiedlichsten Branchen tätig: „Daher wusste ich wie vielfältig die Oberpfalz mittlerweile ist.“ Bedenken, dass er lange nach einer Stelle suchen müsste, die ihn auch glücklich machen würde, hatte er trotzdem. Copy: Open Sans Reg. 16pt / Text Line Height: 1.5em

 

Mit Oberpfalzjobs.de zum Traumjob (SUBHEAD: Open Sans Semi. 18pt)

Doch auch diese fand er binnen kürzester Zeit ohne Probleme: Lediglich ein paar Klicks und Scrolls brachten ihn an sein Ziel. Auf unserem online-Jobportal oberpfalzjobs.de entdeckte er eine Stellenanzeige des Freilandmuseums Oberpfalz in Neusath-Perschen.“Das Museum hat eben gerade zu diesem Zeitpunkt eine Stelle ausgeschrieben, die ich ich total spannend fand“,
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Fantasy und Märchen sind für Felix, der mittlerweile an der Köhlerhütte im dunklen Museumswald angekommen ist, etwas ganz Besonderes: „Ich besitze ein eigenes Märchenbuch, das sonst niemand hat“, sagt er, grinst wie Michel aus Lönneberga und geht weiter in Richtung Rauberweihermühle. „Mein Opa hat mir nämlich eines geschrieben: ,Das Märchen vom Kofferkönig‘. Darin geht es um einen König, der sich für jede Reise einen eigenen Koffer anfertigen ließ, um die Abenteuer und Geschichten, die er unterwegs erlebte, darin aufzuheben. Ich liebe dieses Buch, immer noch.“

„Mein Timing war perfekt:Ich bin genau
zum richtigen Zeitpunkt zurückgekommen
und sehr, sehr glücklich.“ 24pt /1.3em

– Felix Schäffer

An der Rauberweihermühle bleibt Felix Schäffer stehen und blickt lange auf den Weiher. Er beobachtet die Karpfen unter der Wasseroberfläche und die Libellen, die wie kleine Hubschrauber darüber surren. Für einen Moment verschwindet das schelmisch-sympathische Lächeln um seine Lippen und er wird ernst: „,Das Märchen vom Kofferkönig‘ und das viele Umziehen als Kind haben mich neugierig auf die Welt gemacht, deswegen wollte und will ich immer noch so viel sehen.“ Nur habe sich das Gefühl seit er Vater wird geändert. Reisen und die Welt anschauen, das

Zum Glück (zurück) 24pt semibold

Felix Schäffer ist Teil des Projekts „Zum Glück (zurück)“. In dieser 18-teiligen Serie stellen wir Oberpfälzer vor,
die ganz bewusst nach einem Blick über den Tellerrand und einer Zeit außerhalb der Region zurückgekehrt sind.

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